Insekten lebend fangen

Die schonende Alternative für nützliche Kleinlebewesen. Einfangen und freilassen!

Die schonende Alternative für nützliche Kleinlebewesen.
Lebend einfangen und freilassen!

Jedes Jahr beginnt im Frühjahr die „Invasion“ der Insekten. Wespen, Spinnen, Hummeln und Hornissenköniginnen fliegen oder krabbeln auf der Suche nach geeigneten Nistplätzen durch gekippte Dachfenster, offene Balkon- und Terassentüren.

Häufig landen diese Insekten, ganz schlimm sind ja die Wespen, bei Ihrer Nahrungssuche in unserer Küche, Honigbienen werden duch blühende Zimmerpflanzen oder Blumensträuße angelockt.

 

Das Problem

In der Wohnung angekommen, versuchen viele der Insekten, sichtlich irritiert, über ein verschlossenes Fenster wieder nach draußen zu kommen. Oft verausgaben sich diese gefangenen Tiere zu sehr und fallen völlig erschöpft zu Boden. Noch lebend stellen sie nun eine große Gefahr für Kleinkinder, Haustiere und nackte Füße dar. Gerade jetzt, wenn die Tiere unter Stress und Panik stehen, ist die Chance gestochen zu werden, mit am größten.

 

Die häufigste Lösung

Im besten Falle das Fenster öffnen und das Tier in die Freiheit entlassen. Das unruhige, fast panische umherschwirren einer Wespe oder Hornisse mahnt zur Vorsicht. Das Tier nun mit einem Glas und einem Stück Papier einzufangen, auch auf die Gefahr hin gestochen zu werden, traut sich eben doch nicht jeder.

In dieser Situation greift selbst der beherzte Tier- und Naturfreund gerne zur radikalen Methode und schnappt sich die Fliegenklatsche, den Staubsauger oder noch schlimmer, das Insektenspray. Dabei sollte man sich stets bewusst machen, dass der Tod jeder Königin quasi den Tod eines ganzen Volkes bedeutet.

 

Die vielleicht beste „alternative“ Lösung

Insekten sicher fangen und wieder freilassen. Alle Lebewesen wollen nur eines, LEBEN. Erweisen wir allen Lebewesen unseren diesbezüglichen Respekt, achten wir sie als das, was sie und natürlich auch wir sind, als Lebewesen, die leben wollen. Schützen Sie das Leben der Insekten. Nicht wenige von ihnen sind für unsere Natur von großem Nutzen, helfen beim Bestäuben unserer Pflanzen oder beseitigen wirkliche Schädlinge in unseren Gärten.

Findige Erfinder haben ein Gerät entwickelt, mit dem unglückliche „Verflieger“ einfach, sicher und schonend einfangen werden können. Durch die transparente Fangglocke lassen sich die Tiere nach dem fangen sogar ohne Gefahr studieren und gerade Kinder haben so die Chance, sich auch mal die Insekten ganz aus der Nähe anzuschauen. Das Gerät mit dem Namen Snapy ist speziell für den Einsatz in Innenräumen – ob Haus, Gartenlaube oder Auto – konstruiert worden.

 

Wie funktioniert Snapy®

Snapy® liegt bequem in der Hand und besteht aus einem Griff mit Schieberegler der mit einer Hand bedient wird. Eine Fanghaube mit Verschluss dient als Behälter für die gefangenen Insekten. Um das Insekt zu fangen, wird die Fanghaube geöffnet und mit einer ruhigen Bewegung über das Insekt gestülpt und mit dem Schieber verschlossen.

Wie wird Snapy bedient?

| Foto: Snapy® |  Einmal gefangen, kann das gefangene Insekt nach draußen gebracht werden. Schieber auf und schon hat das Insekt seine Freiheit wieder. Zerquetschte Insekten an der Tapete, dem Fenster oder im Teppichboden gehören der Vergangenheit an. Mit Snapy® ist es spielend leicht, Insekten sauber und sicher aus der Wohnung zu befördern ?

 

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Das preiswerte, robuste und einfach zu bedienende Gerät
ist in verschiedenen, attraktiven Farben erhältlich.

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